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<pre>Dass sich die Iren zuletzt in Cardiff als äußerst nervenstark erwiesen, weist der Blick auf das vorherige Abschneiden geradezu als folgerichtig aus; in der gesamten WM-Qualifikation kamen die Jungs von der grünen Insel ohne jede Auswärtsniederlage durch.  <p> Angesichts der nach zehn Spieltagen zu Buche schlagenden Tordifferenz von 43:6 hatten die Roten Teufel fast mit allen Gruppengegnern kurzen Prozess gemacht.  <p>  Bei allem Verständnis dafür, dass sich die Green & White Army in erster Linie über ihre starke Defensive definiert, hätte es für eine realistische Chance auf die Weltmeisterschaft dann aber wohl doch auch ein kleines bisschen Mut gebraucht. <p> Mögliche Aufstellung der Dänemark: Schmeichel — Andersen, Kjaer, Christensen — Kristensen, Hojbjerg, Delaney, Eriksen, Maehle — Olsen, Dolberg <p>  Diese beendeten sie als Gruppensieger mit der besten Offensive (17 Tore) und besten Defensive (7 Gegentore) in Gruppe Damit waren die Japaner die vierte Mannschaft nach Russland, Brasilien und Iran, die sich für diese WM qualifizieren konnte.  </pre>


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<pre>Irland (13) hingegen benötigt angesichts von momentan zwei Zählern Rückstand auf die Serben zumindest einen Punktgewinn. Einerseits, um das Rennen um Platz 1 weiter offen zu gestalten, andererseits, um die hernnahenden Waliser (11) vorerst auf Distanz zu halten.  <p> Mit einem Sieg über die Südkoreanerinnen wäre das DFB-Team auf jeden Fall im Achtelfinale. Offen wäre dann nur noch die Frage, ob als Gruppenerster oder Gruppenzweiter.  <p>  Nicht nur, weil die Three Liosn zu diesem Zeitpunkt schon rund 40 Minuten in Überzahl kickten, mutete der letztlich glückliche Sieg alles andere als glorreich an — in Trnava bekamen die Zuschauer durchaus ein Gefühl dafür vermittelt, wie es zu dem schwachen Abschneiden bei der EM gekommen war. <p> Geht es nach der Meinung der Wettanbieter, dann dürfte diese jedoch ausbleiben – wie auch die Quoten für den Aufstieg ins Achtelfinale zeigen. <p>  Wie bereits bei der EM offenbarten die Three Lions erneut riesige Probleme, gegen einen defensiv agierenden Gegner anzuspielen: Das fehlende Tempo und die hohe Fehlerquote machten es den Gästen leicht, mit einer gesichtswahrenden Niederlage davonzukommen.  </pre> 


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<pre> Spanien über die gesamte Spielzeit damit beschäftigt, die Lücke in der iranischen Beton-Abwehr zu finden — und fand sie nicht.  <p> Den deutlich größeren personellen Glanz haben aber natürlich dennoch die Gastgeber zu bieten, die einige in Oslo noch pausierende Stammkräfte zurück erwarten — so könnte etwa der genesene Jerome Boateng erstmals eine reine Bayern-Achse in der Hintermannschaft komplettieren.  <p>  In der Rangliste sämtlicher Play-off-Anwärter ließen die Boys in Green lediglich die Slowaken mit knapper Mühe hinter sich: Mit dem abschließenden 1:0-Triumph im „Endspiel“ gegen Wales zog der EM-Achtelfinalist von Frankreich somit nicht nur an den daheim unterlegenen Briten vorbei. <p>  Ein fraglos überraschender, aber keineswegs ausgeschlossener Erfolg gegen England würde nun sogar mit dem vorübergehenden Sprung an die Spitze prämiert — angesichts solcher Aussichten ist es umso erstaunlicher, dass längst nicht jeder Spieler voller Entschlossenheit seine Fußballstiefel schnürt. <p>  Klar sei aber auch, dass dies gegen die Kroaten kein Zuckerschlecken werde. Begründung: „Ihre Offensive ist ziemlich stark.“  </pre>


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<pre> Dort wurde ihnen das Golden Goal dieses Mal jedoch zum Verhängnis. Gegen den späteren WM-Dritten Türkei kamen die Westafrikaner nicht über ein 0:0 hinaus und verloren erst nach einem später Treffer von Ilhan Mansiz in der 9Minute.  <p> Polen ist wieder da. Durch den emotionalen 2:0-Sieg über Saudi-Arabien hat sich das Team um Ausnahmestürmer Robert Lewandowski im Rennen um den Achtelfinaleinzug bestens positioniert.   <p> Die rote Furie bekommt damit schon den zweiten großen Stein auf dem Weg zum erhofften Titelgewinn in den Weg gerollt; mit den letztlich souverän aus dem Feld geschlagenen Italienern hatten die Spanier bereits die wohl tückischste Qualifikationsgruppe erwischt. <p>  Kolumbiens Nationaltrainer Jose Pekerman sagte nach dem Spiel: „Der Ausschluss war fatal und hat uns das Leben schwergemacht. Wir sind müde geworden und haben den Rhythmus verloren.“  <p> Nach vier früh gescheiterten WM-Teilnahmen wollte der Iran bei der anstehenden Endrunde eigentlich den erstmaligen Sprung in das Achtelfinale anvisieren. Die entsprechenden Ambitionen haben sich aber wohl bereits seit der Auslosung der Vorrundengruppen ein für alle Mal erledigt.  </pre>


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<pre> Dennoch sind die Three Lions von der individuellen Klasse her deutlich über ihren Gegner aus Tunesien zu stellen. In der Weltrangliste liegen die beiden Nationen aber unmittelbar hintereinander auf den Plätzen 13 und 14.  <p> Ob die Niederländer diese Räume tatsächlich erfolgreich nutzen können, bleibt fraglich, die Wettanbieter sehen die größeren Siegeschancen auf Seiten der Gäste.  <p>  Dass sich der erst nach der EM eingesetzte Allardyce infolge einer Korruptionsaffäre nicht einmal 100 Tage auf dem Trainerstuhl halten konnte, hat zu einer weiteren Entfremdung zwischen der Nationalelf und den Anhängern geführt. <p>  Namhafte Alternativen gibt es zur Genüge: In der Innenverteidigung gibt es noch Raphael Varane und Presnel Kimpembe sowie auch noch Joules Kounde und ibrahim Konate. Qualitätsverlust gleich null.  <p> Letztlich war es deshalb möglicherweise nur dem nicht ganz fairen Modus geschuldet, dass es für den Debütanten nicht gleich auch noch in das Achtelfinale ging: In den weiteren Partien des Spieltages wurde das Team einfach noch von zu vielen Gruppendritten überflügelt.  </pre>


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